16. Etappe: Braunschweig – Hameln

Ziel: Rattenfängerstatue

Eine der bekanntesten deutschen Sagen ist die des Rattenfängers von Hameln, der, um seinen Lohn geprellt, die Kinder der Stadt Hameln mit seinem Flötenspiel aus der Stadt lockte. In der Hamelner Fußgängerzone ist eine Statue der berühmten Sagenfigur aufgestellt.

WIKIPEDIA:
Rattenfänger von Hameln


ETAPPENSTRECKE:
Von Braunschweig geht es durchgehend über die Bundesstraße 1 über Hildesheim bis nach Hameln.

Länge: 98 Kilometer
Anteil Autobahn: keiner

4 Gedanken zu „16. Etappe: Braunschweig – Hameln“

  1. Respekt und Danke für die tolle Arbeit. Das ist eine heftige und hochinteressante Strecke.
    Ich hab mir alle Teile angesehen. Jede der Etappen ist einen Aufenthalt wert.
    Man sollte schon ordentlich Sitzfleisch mitbringen um das zu überstehen.
    Mein Interesse wäre schon vorhanden, aber ich bin schwer am überlegen ob ich mich damit nicht doch übernehme. Welchen Zeitrahmen (Tourdauer) hast du dir vorgestellt?

    Lieber Gruß aus Hochheim am Main
    Emil

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    • Hallo Emil,
      naja, ich habe die Sache mit der Tourdauer noch nicht kalkuliert. Einige Ziele kann man natürlich schneller abhandeln, andere hingegen brauchen Zeit. Zum Beispiel möchte ich einfach nur ein Bild von mir vor der Rattenfängerstatue in Hameln machen, das geht ja schnell. Aber für einen Ort wie Auschwitz will ich mir nicht nur Zeit nehmen, sondern die wird man dort ganz sicher auch brauchen. Ich könnte mir zum Beispiel gut vorstellen, die Strecke von der Sächsischen Schweiz nach Gleiwitz als Tagestour zu machen, den dortigen Sendemast am späten Nachmittag zu besuchen und dann vor Ort zu übernachten, um dann am nächsten Tag die knapp 70 Kilometer nach Auschwitz zu fahren und mir den Tag über Zeit für die Besichtigung zu nehmen.
      Das Sitzfleischproblem dürfte nicht so schlimm ausfallen wie bei den Iron-Butt-Rides, wo es nur darum geht, Kilometer unter Zeitdruck zu machen. Das halte ich für Unfug, denn man hat nichts davon. Man sieht nichts als Autobahn. Da nehme ich mir doch lieber Zeit für eine schöne Tour und besuche interessante Orte. Und wenn einem dann mal der Arsch weh tut, dann macht man halt Pause. Man hat ja keinen Druck.
      Gruß, Benzino

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      • Moin Moin
        Das klingt doch gut. Genau so dachte ich es mir. Die Gesamtstrecke ist natürlich der Hammer und nicht jeder wird sich die (Gesamt-)Zeit nehmen können. Auf meiner „Black Lady“ solch eine Tour zu fahren wäre mir wahrscheinlich ein wenig heftig,
        aber . . .
        Ich dachte evtl. mit dem Auto (SUV) dabei zu sein. Man kann z.B. bei der Tourbetreuung und Gepäckbeförderung mitmachen. Wir können den Gedanken ja weiterspinnen. Eine weitere Idee wäre z.B. an der Grenze entlang. Von Nord nach Süd. Wäre nicht ganz so weit und Mitfahrer die nicht die komplette Tour fahren können, scheren dann raus und fahren Heim.

        In diesem Sinn alles Gute und bleib gesund
        Emil

      • Es sind auch noch kürzere Touren in Arbeit. Die „Route East“ ist halt deswegen so lang, weil es tief nach Polen reingeht.
        Vielleicht macht es auch Sinn, eine alternative „Route East“ anzubieten, wo die vier Ziele in Polen nicht drin sind?

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